2019/01

Zweites Fußballtor für den Spielplatz Illigstraße/Grenzweg

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Lichtenrade-Marienfelde

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass auf dem Spielplatz Illigstraße/Grenzweg ein zweites Fußballtor gebaut wird, damit man gegeneinander Fußball spielen kann. Bisher gibt es nur ein Tor und das andere Tor muss man sich denken bzw. aus Rucksäcken oder Jacken bauen. Darüber hinaus kann man auf dem Boden nicht gut spielen, weil er eine Mischung aus Rasen uns Sand ist. Wir wünschen uns entweder eine bessere Pflege des Rasens oder einen neuen Bodenbelag wie Tartan.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1138/XX
Ausschuss Straßen, Verkehr, Grünflächen & Umwelt
Status Durch Verwaltungshandeln erledigt (mit Begründung)

Die Verwaltung sagt hier, sie wäre bereits tätig geworden. Somit hat sich der Antrag erledigt. Der Drucksache liegt eine Erklärung bei, was unternommen wurde.

2019/02

Warmes Wasser für die Duschen der Sporthalle der Nahariya-Grundschule

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Lichtenrade-Marienfelde

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass die Duschen der Nahariya-Grundschule in der Sporthalle mit warmem Wasser ausgestattet werden.
Die vielen Vereine, die immer in der Sporthalle sind, nutzen die Duschen nicht, weil es nur kaltes Wasser gibt. Sie würden die Duschen nutzen, wenn es warmes Wasser gäbe.
Da es unangenehm ist, wenn man sich nach dem Sport nicht direkt Duschen kann, weil das Wasser dafür zu kalt ist, fordere ich, dass die Duschen der Nahariya-Grundschule in der Sporthalle mit warmen Wasser ausgestattet werden.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1139/XX
Ausschuss Facility Management
Status Antwort Bezirksamt

Die Antwort des Bezirksamts (Mitteilung zur Kenntnisnahme) liegt vor. Der Antragsprozess ist damit abgeschlossen. Was aus dem Antrag geworden ist könnt ihr in der Antwort nachlesen.

2019/03

Neue Wellenrutsche für den Hof der Bruno-H.-Bürgel-Grundschule

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Lichtenrade-Marienfelde

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass die Bruno-H.-Bürgel-Grundschule wieder eine Wellenrutsche bekommt. Wir hatten früher eine Wellenrutsche auf dem Schulhof, die bei den Schülerinnen und Schülern sehr beliebt war. Diese ist leider vor ein paar Jahren kaputt gegangen. Jetzt hätten wir gerne eine neue.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1140/XX
Ausschuss Schule
Status BVV Beschluss

Die BVV hat sich mit diesem Antrag beschäftigt und ihm zugestimmt. Jetzt muss er umgesetzt werden und wir warten nun auf eine Antwort des Bezirksamts.

2019/04

Zebrastreifen für die Prechtlstraße

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Lichtenrade-Marienfelde

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass in der Prechtlstraße vor der Kiepert-Grunschule ein Zebrastreifen platziert wird. Wir wollen den Kindern einen sicheren Schulweg ermöglichen, deshalb setzen wir uns dafür ein, dass in der Prechtlstraße, vor oder hinter der Kurve ein Zebrastreifen platziert wird. Durch den Zebrastreifen würden die Autos langsamer fahren, dadurch wäre es für Fahrradfahrer, Fußgänger usw. ungefährlicher. Da wir wissen, dass die Autos das Geschwindigkeitslimit überschreiten denken wir, dass en Zebrastreifen nützlich sein könnte. Wir denken die Autos hätten durch den Zebrastreifen eine Art Warnung und würden so langsam fahren können, um jederzeit zu bremsen, falls ein Fußgänger etc. über die Straße möchte.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1141/XX
Ausschuss Straßen, Verkehr, Grünflächen & Umwelt
Status BVV Beschluss

Die BVV hat sich mit diesem Antrag beschäftigt und ihm zugestimmt. Jetzt muss er umgesetzt werden und wir warten nun auf eine Antwort des Bezirksamts.

2019/05

Gefährliches Über-Rot-Fahren an der Kreuzung Groß-Ziethener Straße/Nahariyastraße

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Lichtenrade-Marienfelde

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass an der Kreuzung Groß-Ziethener Straße/Nahariyastraße die Geschwindigkeitsbeschränkung verringert oder ein Blitzer aufgestellt werden soll, weil die Autos dort oft zu schnell und über rot fahren. Die Geschwindigkeit soll beschränkt oder ein soll Blitzer aufgestellt werden, damit künftig die Sicherheit der Schüler und Fußgänger größer ist.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1142/XX
Ausschuss Straßen, Verkehr, Grünflächen & Umwelt
Status Keine Mehrheit

Der Antrag wurde in der BVV diskutiert und hat leider keine Mehrheit gefunden. Er wird also nicht weiter verfolgt.

2019/06

Veränderung der Meßmerstraße zu einer Spielstraße

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Lichtenrade-Marienfelde

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass die Meßmerstraße zu einer Spielstraße wird, da die Autofahrer schneller fahren als das Tempolimit erlaubt und den Weg viele Schüler benutzen. Ersatzweise beantrage ich Maßnahmen, durch die die Autos langsamer fahren (müssen).

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1143/XX
Ausschuss Straßen, Verkehr, Grünflächen & Umwelt
Status Antwort Bezirksamt

Die Antwort des Bezirksamts (Mitteilung zur Kenntnisnahme) liegt vor. Der Antragsprozess ist damit abgeschlossen. Was aus dem Antrag geworden ist könnt ihr in der Antwort nachlesen.

2019/07

Zu dreckige Sporthallenböden in Lichtenrade

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Lichtenrade-Marienfelde

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass die Böden von den Sporthallen in Lichtenrade öfter gereinigt werden, da man bei fast allen Sportarten ausrutschen und sich verletzen kann. Außerdem ist es eklig den Staub von den Schuhsolen zu wischen. Deshalb fordere ich, eine regelmäßigere Reinigung der Sporthallenböden in Lichtenrade.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1144/XX
Ausschuss Facility Management
Status Antwort Bezirksamt

Die Antwort des Bezirksamts (Mitteilung zur Kenntnisnahme) liegt vor. Der Antragsprozess ist damit abgeschlossen. Was aus dem Antrag geworden ist könnt ihr in der Antwort nachlesen.

2019/08

Ein Zebrastreifen an der Kreuzung Tautenburger Straße/Frankenhauser Straße

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Lichtenrade-Marienfelde

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass an der Kreuzung Tautenburger Straße/Frankenhauser Straße ein Zebrastreifen errichtet wird. Der Verkehr ist dort sehr groß und die Autos sind in den meisten Fällen viel zu schnell. Deshalb ist es für uns Fußgänger sehr schwierig diese Kreuzung zu überqueren. Außerdem gibt es ab der Weskammstraße bis zur Grundschule am Königsgraben (in der Gallwitzallee 136) keinen…

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1145/XX
Ausschuss Straßen, Verkehr, Grünflächen & Umwelt
Status Nicht zuständig

Der Bezirk ist für diesen Antrag leider nicht zuständig und kann ihn deshalb auch nicht behandeln.

2019/09

Ein Zebrastreifen auf der Motzener Straße

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Lichtenrade-Marienfelde

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass auf der Motzener Straße (zwischen der Kreuzung mit dem Schichauweg und der Kreuzung mit dem Poleigrund) ein Zebrastreifen errichtet wird. Morgens überqueren viele Kinder, die mit dem Fahrrad zur Schule fahren, die Motzener Straße. Da viele Autos auf der Straße sehr schnell fahren, müssen die Kinder lange auf eine Lücke warten, die groß genug ist, um über die Straße zu kommen. Wenn es einen Zebrastreifen gäbe, würde es für die Kinder viel sicherer und einfacher sein die Straße zu überqueren. Da es an der genannten Stelle bereits eine Mittelinsel gibt, könnte man dieser zur Sicherheit aller um einen Zebrastreifen ergänzen.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1146/XX
Ausschuss Straßen, Verkehr, Grünflächen & Umwelt
Status BVV Beschluss

Die BVV hat sich mit diesem Antrag beschäftigt und ihm zugestimmt. Jetzt muss er umgesetzt werden und wir warten nun auf eine Antwort des Bezirksamts.

2019/10

Neue Computerbildschirme für das Ulrich-von-Hutten Gymnasium

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Lichtenrade-Marienfelde

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass der Computerraum (Raum 800) des Ulrich-von-Hutten Gymnasiums mit neuen Computerbildschirmen ausgestattet wird, da einige Bildschirme bereits auseinanderfallen und die Anschlüsse nicht mehr funktionieren. Diese Mängel haben zur Folge, dass man so vor der Benutzung der Computer erst einmal technische Arbeiten durchführen muss, was zum Verlust von Unterrichtszeit führt.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1147/XX
Ausschuss Schule
Status Antwort Bezirksamt

Die Antwort des Bezirksamts (Mitteilung zur Kenntnisnahme) liegt vor. Der Antragsprozess ist damit abgeschlossen. Was aus dem Antrag geworden ist könnt ihr in der Antwort nachlesen.

2019/11

Weitere Fahrradabstellplätze an der Sophie-Scholl-Schule

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Schöneberg-Friedenau

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass an der Sophie-Scholl-Schule weitere Fahrradabstellplätze installiert werden.
Die zuständigen Stellen mögen sich dafür einsetzen weitere Fahrradabstellplätze für mindestens 40 Fahrräder auf dem öffentlichen Gelände vor der Sophie-Scholl-Schule, in der Elßholzstraße 34-37, 10781 Berlin, zu schaffen. Hierfür soll zunächst überprüft werden, inwiefern eine Erweiterung der Fahrradabstellfläche auf dem Bürgersteig möglich ist. Besonders soll dabei auf eine angemessene Nähe zum Schulleingang geachtet werden. Ergänzend sollen Kfz-Parkflächen vor dem Schuleingang in Fahrradabstellplätze umgewandelt werden, um genügend Platz für diese zu schaffen. Die hierfür benötigten Mittel können von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz bis zum 31. Mai beantragt werden.
Dieser Antrag soll als Beispiel für weitere Schulen in Tempelhof-Schöneberg gelten.
 
Zur Begründung:
Vor dem Hintergrund einer nachhaltigen Verkehrspolitik muss die Nutzung von Fahrrädern im Alltag, so einfach und sicher wie möglich gestaltet werden. Hierzu gehören auch sichere und geeignete Abstellmöglichkeiten für alle Fahrradfahrer*innen.
Die Schüler*innenschaft der Sophie-Scholl-Schule umfasst ca. 1100 Schüler*innen, sowie über 100 Lehrer*innen, von denen ein erheblicher Teil den Schulweg mit dem Fahrrad zurücklegt. So reichen die bereits existierenden Fahrradabstellplätze bei weitem nicht für alle Fahrräder aus. Es befinden sich neben den Fahrradabstellplätzen vor dem Schulgebäude bereits Fahrradabstellplätze auf dem Schulgelände im Innenhof, diese sind jedoch wie die äußeren dauerhaft überbelastet.
Viele Schüler*innen und Lehrer*innen müssen wegen der mangelnden Abstellmöglichkeiten ihre Fahrräder an dafür ungeeigneten Zäunen in den umliegenden Straßen anschließen oder auf dem Bürgersteig abstellen. Dies führt zu einem erhöhten Diebstahlrisiko und Beschädigungen an den Fahrrädern. Durch diese Hindernisse werden Schüler*innen und Lehrer*innen davon abgehalten, mit dem Fahrrad zur Schule zu fahren.
Auch wenn bereits ein großer Teil der Schüler*innen und Lehrer*innen das Fahrrad nutzen, muss es das Ziel einer nachhaltigen Verkehrspolitik sein gerade Kinder und Jugendliche weiter zu ermutigen das Fahrrad als Verkehrsmittel zu nutzen. Dies kann durch weitere Fahrradabstellplätze erreicht werden.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1148/XX
Ausschuss Facility Management
Status Antwort Bezirksamt

Die Antwort des Bezirksamts (Mitteilung zur Kenntnisnahme) liegt vor. Der Antragsprozess ist damit abgeschlossen. Was aus dem Antrag geworden ist könnt ihr in der Antwort nachlesen.

2019/12

Wiedereinführung des Straßenbahnbetriebs auf dem Lichtenrader- und Mariendorfer Damm

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Lichtenrade-Marienfelde

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass der Straßenbahnbetrieb auf dem Lichtenrader Damm wieder augenommen wird.
 
Tausende Schüler besuchen täglich eine der drei Weiterführenden Schulen oder eine der zwei Grundschulen im Süden Lichtenrades. Diese Schulen befinden sich alle am Streckenverlauf der Buslinien M76 und X76. Das führt häufiger dazu, dass Fahrzeuge überfüllt sind. Und obwohl das Fahrzeug schon überfüllt ist, steigen Schüler noch ein und blockieren die Türen. Die Fahrgäste drängen sich dicht zusammen, damit die Türen sich schließen. Geschieht das nicht muss der Fahrer warten, bis die Türen geschlossen sind und der Bus baut Verspätung auf.
 
Um Überfüllungen und Verspätungen zu vermeiden, wäre die Einrichtung eines Straßenbahnbetriebs auf dem Lichtenrader- und Mariendorfer Damm die ideale Lösung. (Vorschläge für Linienführungen sind hier vorzufinden: http://umap.openstreetmap.fr/de/map/straenbahn-auf-dem-lichtenrader-damm_309585 )
 
Straßenbahnen haben eine höhere Fahrgastkapazität als Omnibusse. Überfüllungen wären somit vermeidbar. Des weiteren besteht die Möglichkeit Straßenbahnen zu koppeln, das heißt zwei Züge miteinander zu verbinden. Diese sogenannte Doppeltraktion könnte die Verstärkerfahrten des M76 ersetzen. Das spare nämlich Treibstoff und Personal ein.
 
Ferner könnten die Gleise auf dem Damm installiert werden. Dies würde die Beförderungsge- schwindigkeit (vorallem in Lichtenrade) erhöhen. Da eine Busspur in Lichtenrade nicht existent ist, steht der M76, sobald er aus der Goltzstraße in den Lichtenrader Damm einbiegt, im Stau. In Mariendorf existiert zwar eine Busspur, doch ist diese nicht immer benutzbar, da sie zugeparkt ist, oder weil breite Fahrzeuge, wie Lastkraftwagen die Durchfahrt für Busse verhindern. Selbst wenn die Busspur frei ist muss diese immer mit Vorsicht vor breiteren Fahrzeugen und Straßenrand- bepflanzung befahren werden. Mit der Straßebahn und der damit verbundenen Möglichkeit der Auslagerung der Gleise aus dem Straßenverkehr, würde die Beförderungsgeschwindigkeit erhöht und die Pünktlichkeit gesteigert werden.
 
Man bedenke, dass der Bus beim verbrennen seines Treibstoffes Kohlenstoffdioxid ausstößt. Da Straßenbahnen mit Elktrizität angetrieben werden entsteht kein Kohlenstoffdioxid. Bei der Herstellung des Stroms entstehen zwar Emissionen, doch lässt sich Strom umweltfreundlich her-stellen, sodass kein CO2 ausgestoßen wird. Beim Verbrauch von Diesel wird immer CO2 entstehen.
 
Folglich würde die Wiedereinführung des Straßenbahnbetriebs auf dem Lichtenrader- und Mariendorfer Damm den Verkehrsfluss im Süden Berlins verbessern, und den Nahverkehr umweltfreundlicher und zukunftsfähiger machen.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1149/XX
Ausschuss Straßen, Verkehr, Grünflächen & Umwelt
Status Antwort Bezirksamt

Die Antwort des Bezirksamts (Mitteilung zur Kenntnisnahme) liegt vor. Der Antragsprozess ist damit abgeschlossen. Was aus dem Antrag geworden ist könnt ihr in der Antwort nachlesen.

2019/13

Bücherei für die Schüler des Georg-Büchner-Gymnasiums

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Lichtenrade-Marienfelde

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass die Einrichtung einer Bücherei für die Schüler des Georg-Büchner-Gymnasiums ermöglicht wird. Der Vorteil einer solchen Bücherei würde sein, dass die Schüler einen ruhigen Rückzugsort haben, wo sie sich konzentrieren können. Dies ist momentan nicht allzu gut möglich, da es zum Lernen in Freistunden etc. nur die Cafeteria gibt, wo es öfters lauter werden kann. In einer Bücherei könnten die Schüler Hausaufgaben machen, Referate vorbeireiten und für Arbeiten lernen. Zusätzlich könnten sich die Schüler Bücher ausleihen, mit denen sie sich über bestimmte Themen, die beispielsweise im Unterricht rankommen, informieren können. Die Schüler könnten durch eine Bibliothek konzentrierter in Freistunden usw. arbeiten und somit den Lernstoff besser aufnehmen.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1150/XX
Ausschuss Facility Management
Status Antwort Bezirksamt

Die Antwort des Bezirksamts (Mitteilung zur Kenntnisnahme) liegt vor. Der Antragsprozess ist damit abgeschlossen. Was aus dem Antrag geworden ist könnt ihr in der Antwort nachlesen.

2019/14

Pflege der Spielplätze in Tempelhof-Schöneberg

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Tempelhof-Mariendorf

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass Spielplätze in Tempelhof-Schöneberg künftig besser gepflegt und begutachtet werden. Das ist dringend nötig da viele Spielplätze stark verschmutzt und verunstaltet sind, an manchen besteht sogar Verletzungsgefahr. Außerdem gibt es noch den Fall, dass ein Sanierungs- oder Renovierungsprojekt gestartet wird, allerdings Monate bis Jahre nichts passiert. Aus diesen Gründen mögen die Spielplätze besser gepflegt werden!

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1151/XX
Ausschuss Straßen, Verkehr, Grünflächen & Umwelt
Status Durch Verwaltungshandeln erledigt (mit Begründung)

Die Verwaltung sagt hier, sie wäre bereits tätig geworden. Somit hat sich der Antrag erledigt. Der Drucksache liegt eine Erklärung bei, was unternommen wurde.

2019/15

Leichtere Schultaschen durch Online-Versionen der Schulbücher

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Lichtenrade-Marienfelde

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass den Schülerinnen und Schülern in Tempelhof-Schöneberg Online-Versionen ihrer Schulbücher zur Verfügung gestellt werden.
Das hätte unter anderem den Vorteil, dass Kinder und Jugendliche keine schweren Schultaschen mehr tragen müssten. Zu schwere Schultaschen sind oft die Ursache dafür, dass schon wir Kinder und Jugendliche unter Rückenschmerzen leiden. Ein weiterer Vorteil von zur Verfügung gestellten Online-Versionen der Schulbücher wäre, dass man die gedruckten Bücher nur noch in der Schule benutzt. Die Bücher könnten infolgedessen wahrscheinlich länger verwendet werden, weil die Schülerinnen und Schüler sie nicht mehr in der Schultasche nach Hause transportieren müssten.
Die Verwendung von Online-Versionen könnte darüber hinaus die Modernisierung der Schulen fördern. Auch ist es uns Schülerinnen und Schülern durch diese Versionen möglich, jederzeit und überall die Hausaufgaben zu machen.
Das Geld, das man beim Kauf von gedruckten Schulbücher sparen würde, weil sie länger genutzt werden könnten, kann man in den Kauf der Online-Versionen investieren.
Deshalb fordern wir, dass man uns die Online-Versionen unserer Schulbücher zur Verfügung stellt, um unsere Gesundheit und die Umwelt zu schonen.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1152/XX
Ausschuss Schule
Status Antwort Bezirksamt

Die Antwort des Bezirksamts (Mitteilung zur Kenntnisnahme) liegt vor. Der Antragsprozess ist damit abgeschlossen. Was aus dem Antrag geworden ist könnt ihr in der Antwort nachlesen.

2019/16

Ehrengrab für den ehemaligen Oberbürgermeister Adolf Wermuth

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Lichtenrade-Marienfelde

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass sich das Bezirksamt im Zuge des 100-jährigen Jahrestages der Vereinigung zu Groß-Berlin im kommenden Jahr bei der Senatskanzlei für die Einrichtung eines Ehrengrabes zugunsten Adolf Wermuths einsetzt.
Adolf Wermuth (1855-1927) diente von 1912 bis 1920 als Oberbürgermeister Berlins bzw. Groß-Berlins. In seine Amtszeit fällt sowohl das Hungerleiden, hervorgerufen durch den ersten Weltkrieg, als auch die Vereinigung zu Großberlin, für welche er die maßgebliche Verantwortung trägt. Beiden Herausforderungen nahm er sich, ohne auf politische Sentimentalitäten Rücksicht zu nehmen, an. Mit dieser Eigenschaft taugt er bis heute als Vorbild.
Mit seinem Drängen auf einheitliche Lebensmittelkarten für den Berliner Großraum milderte er das Hungern der Bevölkerung während der Kriegsjahre und machte sich bereits damit um die Stadt verdient. Hierbei wurde ihm die Notwendigkeit zur Vereinigung des Großraums um Berlin bewusst, die er in den folgenden Jahren vorantrieb und ihm schließlich gelang.
Die Berliner Solidaritätsgemeinschaft, von 1915 bis 1918 das erste Mal von Wermuth erprobt, wurde so institutionalisiert – und nicht zuletzt zementiert setzte er diese doch gegen die Widerstände aus dem Westen bzw. dessen Süden durch, künftig eigenes Steueraufkommen an die Arbeiterviertel abtreten zu müssen.
Er führte Berlin damit zu einer Stadt von Weltrang, zur Zweitgrößten in der Fläche und Drittgrößen in der Bevölkerung. Er schuf ferner das Bild von Berlin, das es bis heute nährt.
Obwohl Wermuth nie ein Mann der großen Bühne war, stellt ein Ehrengrab eine Mindestform des Respekts für einen solch hohen Verdienst dar. Für gewöhnlich sorgt sich eine Partei um das Gedenken und Ehren seiner Würdenträger. Bei Wermuth ist etwas solches, all seinen Errungenschaften zum Trotz, nie geschehen – er starb parteilos.
Auch dieser Bezirk, wenngleich durch die Gebietsreform 2001 entstanden, hätte ohne Wermuth nie zueinander gefunden, sondern wäre noch immer in eine Stadt- und fünf weitere Landgemeinden gespalten.
Näheres über das Wirken Wermuths entnehmen Sie dem Portrait im Tagesspiegel, trefflich betitelt mit „Wie Großberlin entstand: Berlins vergessener Vater“, verfasst durch die Autoren Hönicke und Spannagel.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1153/XX
Ausschuss Bibliotheken, Bildung und Kultur
Status Durch Verwaltungshandeln erledigt (ohne Begründung)

Die Verwaltung sagt hier, sie wäre bereits tätig geworden. Somit hat sich der Antrag erledigt. Was genau passiert ist wird uns leider nicht erklärt.

2019/17

Anhebung der Halker Zeile am nördlichen Ende der Straße

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Lichtenrade-Marienfelde

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass am nördlichen Ende der Halker Zeile, Lichtenrade, eine Anhebung der Straße vorgenommen werden soll, wie diese bereits am östlichen Ende der Grimmstraße anzutreffen ist. Die Halker Zeile mündet in nördliche Richtung in eine Kreuzung zweier Hauptverkehrsstraßen, unter anderem dem gegenüberliegenden Richard-Tauber-Damm. Viele von dort nahende Autofahrer*innen behalten ihre erhöhte Geschwindigkeit bei, wenn sie in die Halker Zeile einfahren, obwohl diese sich - anders als der Richard-Tauber-Damm - in einer 30er Zone befindet. Die Geschwindigkeit wird häufig erst angepasst, wenn sich die Halker Zeile an der Kreuzung zur Kettinger Straße verengt. Auf dem Straßenabschnitt dazwischen kommt es häufig zu schweren Verkehrsunfällen, Klagen der Anwohner*innen den Lärm betreffend und nicht zu Letzt zu einem Risiko für die Kinder- und Jugendlichen, die diesen Straßenabschnitt täglich benutzen, um u.a. zur Schule zu gelangen. Des Weiteren endet an diesem Teil der Halker Zeile ein rege genutzter verkehrsberuhigter Bereich („Spielstraße“), wodurch sich ein zusätzliches Gefahrenpotenzial ergibt. Die Situation ähnelt damit der sich in unmittelbarer Nähe befindenden Grimmstraße. Dort konnte die Situation durch eine Anhebung der Straße entschärft werden.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1154/XX
Ausschuss Straßen, Verkehr, Grünflächen & Umwelt
Status BVV Beschluss

Die BVV hat sich mit diesem Antrag beschäftigt und ihm zugestimmt. Jetzt muss er umgesetzt werden und wir warten nun auf eine Antwort des Bezirksamts.

2019/18

Ein Defibrillator für jede Schule in Tempelhof-Schöneberg

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Lichtenrade-Marienfelde

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass jede Schule in Tempelhof-Schöneberg mit einem Defibrillator ausgestattet wird. Mit einem Defibrillator kann man im Fall von einer Herzrhythmusstörung schnell eingreifen und ein Leben retten. Ein Defibrillator ist ein Kasten, der mit Hilfe von einem Kabel erkennen kann ob eine Person an einer Herzrhythmusstörung leidet. Wenn sie das tut, gibt er einen kontrollierten Stromstoß ab um das Herz wieder in einen regelmäßigen Rhythmus zu bringen. Der Defibrillator sagt einem mit einer automatischen Stimme, was man als Helfer tun müsse. Deswegen kann er benutzt werden bevor die Feuerwehr vor Ort ist. Es kann nicht nur Schülern und Schülerinnen sondern auch älteren gefährdeteren Lehrern geholfen werden.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1155/XX
Ausschuss Facility Management
Status Antwort Bezirksamt

Die Antwort des Bezirksamts (Mitteilung zur Kenntnisnahme) liegt vor. Der Antragsprozess ist damit abgeschlossen. Was aus dem Antrag geworden ist könnt ihr in der Antwort nachlesen.

2019/19

Umstellung der Ampelschaltung an der Kreuzung Marienfelder Allee/Nahmitzer Damm

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Lichtenrade-Marienfelde

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass die Ampelschaltung an der Kreuzung Marienfelder Allee/Nahmitzer Damm umgestellt wird. An der Kreuzung herrscht viel Verkehr. Da die Ampelschaltung für Fußgänger sehr kurz ist, kommt es oft dazu, dass Fußgänger über rot gehen. Infolgedessen sieht man oft, dass dadurch beinahe Unfälle passieren. Aus diesem Grund muss die Ampelschaltung an der Kreuzung Marienfelder Alle/Nahmitzer Damm für die Fußgänger verlängert werden.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1156/XX
Ausschuss Straßen, Verkehr, Grünflächen & Umwelt
Status Antwort Bezirksamt

Die Antwort des Bezirksamts (Mitteilung zur Kenntnisnahme) liegt vor. Der Antragsprozess ist damit abgeschlossen. Was aus dem Antrag geworden ist könnt ihr in der Antwort nachlesen.

2019/20

Drei Sitzbälle für jede Klasse der Kiepert-Grundschule

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Lichtenrade-Marienfelde

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass einige Klassen der Kiepert-Grundschule auf Wunsch Gymnastikbälle zum Sitzen angeboten werden. Die lange Nutzung von Stühlen kann zu Haltungsschäden führen. Daher wünsche ich mir drei Sitzbälle pro Klasse. Das entspricht 9 Gymnastikbällen pro Klassenstufe. Das fördert die Sitzhaltung, den Aufbau von Muskeln und stärkt den Rücken.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1157/XX
Ausschuss Schule
Status Antwort Bezirksamt

Die Antwort des Bezirksamts (Mitteilung zur Kenntnisnahme) liegt vor. Der Antragsprozess ist damit abgeschlossen. Was aus dem Antrag geworden ist könnt ihr in der Antwort nachlesen.

2019/21

Inspektion der Fenster des Ulrich-von-Hutten Gymnasiums

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Lichtenrade-Marienfelde

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass die Fenster des Ulrich-von-Hutten Gymnasiums einer Inspektion unterzogen und sich daraus ergebene Reparaturen ergriffen werden. Da die Fenster sich weder öffnen oder auch schließen lassen, ist eine Durchführung der genannten Maßnahme zwingend erforderlich. Andernfalls ist bei extremen Wetterlagen mit erheblichen Einschränkungen der Konzentrationsfähigkeit zu rechnen. Deswegen fordern wir eine Prüfung und die sich daraus eventuell ergeben Reparaturen der Fenster.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1158/XX
Ausschuss Facility Management
Status Keine Mehrheit

Der Antrag wurde in der BVV diskutiert und hat leider keine Mehrheit gefunden. Er wird also nicht weiter verfolgt.

2019/22

1.-Hilfe-Kurs in Klasse 8 als Teil des Unterrichts

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Lichtenrade-Marienfelde

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass in Klasse 8 ein 1.-Hilfe-Kurs Teil des Unterrichts wird. Die Schüler und Schülerinnen können so lernen, wie sie im Notfall reagieren und Hilfe leisten sollten. Wenn alle Schüler und Schülerinnen damit ausgebildet werden, könnte es zu weniger Toten und Verletzten bei Unfällen oder z. B. bei Herzinfarkten kommen.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1159/XX
Ausschuss Schule
Status BVV Beschluss

Die BVV hat sich mit diesem Antrag beschäftigt und ihm zugestimmt. Jetzt muss er umgesetzt werden und wir warten nun auf eine Antwort des Bezirksamts.

2019/23

Größere Küche im geplanten Neubau der Gustav-Heinemann-Oberschule

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Lichtenrade-Marienfelde

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass im Neubau der Gustav-Heinemann-Oberschule eine größere Küche gebaut werden wird. Es ist eine Küche geplant, in der das Essen nicht frisch zubereitet werden kann, da sie zu klein ist. So kann der derzeitige gute Koch, der das Mittagessen vor Ort kocht, nicht bleiben und muss durch einen Caterer ersetzt werden, welcher das Essen dann liefert. Dies wäre sehr schade, weil das Essen zurzeit sehr lecker ist.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1160/XX
Ausschuss Facility Management
Status Keine Mehrheit

Der Antrag wurde in der BVV diskutiert und hat leider keine Mehrheit gefunden. Er wird also nicht weiter verfolgt.

2019/24

Erneuerung des Fußballplatzes im Lortzingclub

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Lichtenrade-Marienfelde

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass in der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung Lortzingclub der Fußballplatz und die Tore erneuert werden sollen. Der Fußballplatz ist sehr uneben und die Tore vom Fußballplatz sind instabil. Daher sollen die Tore ersetzt und die Unebenheiten des Fußballplatzes behoben werden.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1161/XX
Ausschuss Jugendhilfeausschuss
Status BVV Beschluss

Die BVV hat sich mit diesem Antrag beschäftigt und ihm zugestimmt. Jetzt muss er umgesetzt werden und wir warten nun auf eine Antwort des Bezirksamts.

2019/25

Mehr Sicherheit vor Schulen

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Schöneberg-Friedenau

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass Eltern vor Schulen in Schöneberg/Friedenau nicht mehr einfach parken wie sie wollen, sondern auf Schüler aufpassen und sich an die Verkehrsregeln halten. Sehr viele Autofahrer parken morgens in der zweiten Reihe und verhindern so, dass wir Kinder sicher zur Schule laufen können. Das Eltern besser parken und mehr aufpassen ist unbedingt notwendig, weil Kinder und ihre Eltern sich sonst Sorgen machen, ob die Schüler und Schülerinnen einen Unfall haben.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1162/XX
Ausschuss Schule
Status Antwort Bezirksamt

Die Antwort des Bezirksamts (Mitteilung zur Kenntnisnahme) liegt vor. Der Antragsprozess ist damit abgeschlossen. Was aus dem Antrag geworden ist könnt ihr in der Antwort nachlesen.

2019/26

Verlängerung der Grün-Phase der Fußgängerampel Kolonnenstraße Ecke Wilhelm-Kabus-Straße

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Schöneberg-Friedenau

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass die Ampelzeit der Ampel Kolonnenstraße Ecke Wilhelm-Kabus-Straße verlängert wird. Regelmäßig wird diese Ampel von vielen Menschen überquert. Direkt nach der Ampel sind die Havelland-Grundschule und das Robert Blum Gymnasium. Uns Schulkindern ist es schon oft passiert, dass wir zu spät in die Schule kamen, da sie Ampel für Fußgänger*innen nur kurz grün ist. Für die Autofahrer*innen ist es jedoch mehr als doppelt so lange grün. Durch diese kurze Grün-Phase laufen wir oft über rot, was sehr gefährlich ist. Wir fordern also, dass die Überquerungszeiten der Ampel, die an der Kolonnenstraße Ecke Wilhelm-Kabus-Straße steht, verlängert werden.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1163/XX
Ausschuss Straßen, Verkehr, Grünflächen & Umwelt
Status BVV Beschluss

Die BVV hat sich mit diesem Antrag beschäftigt und ihm zugestimmt. Jetzt muss er umgesetzt werden und wir warten nun auf eine Antwort des Bezirksamts.

2019/27

Sauberkeit der Grundschule am Barbarossaplatz

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Schöneberg-Friedenau

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass auf dem Spielplatz neben der Grundschule am Barbarossaplatz der Müll alle zwei oder drei Wochen von der BSR entsorgt wird, weil es ein öffentlicher Spielplatz ist. Es kommen täglich Kinder, die sich z. B. an Glasscherben verletzen können. Außerdem sieht es nicht schön aus. Trotz unseres Aufräumdienstes können wir nicht alles säubern.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1164/XX
Ausschuss Straßen, Verkehr, Grünflächen & Umwelt
Status Durch Verwaltungshandeln erledigt (mit Begründung)

Die Verwaltung sagt hier, sie wäre bereits tätig geworden. Somit hat sich der Antrag erledigt. Der Drucksache liegt eine Erklärung bei, was unternommen wurde.

2019/28

Rauchverbot vor dem Paul-Natorp-Gymnasium

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Schöneberg-Friedenau

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass das Rauchen vor dem Paul-Natorp-Gymnasium verboten wird. Sogar Lehrer und ältere Schüler rauchen genau vor der Schule. Wir fordern deshalb, dass die, die rauchen, weiter weg von der Schule rauchen sollen.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1165/XX
Ausschuss Schule
Status BVV Beschluss

Die BVV hat sich mit diesem Antrag beschäftigt und ihm zugestimmt. Jetzt muss er umgesetzt werden und wir warten nun auf eine Antwort des Bezirksamts.

2019/29

Reparatur der Rathausuhr am Breslauer Platz

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Schöneberg-Friedenau

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass die Rathausuhr am Breslauer Platz repariert wird. Momentan steht die Uhr still und zeigt eine falsche Uhrzeit an. Da die Uhr am Breslauer Platz sehr nützlich ist, fordere ich ihre Reparatur, damit sie ihre Funktion erfüllen kann.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1166/XX
Ausschuss Facility Management
Status Antwort Bezirksamt

Die Antwort des Bezirksamts (Mitteilung zur Kenntnisnahme) liegt vor. Der Antragsprozess ist damit abgeschlossen. Was aus dem Antrag geworden ist könnt ihr in der Antwort nachlesen.

2019/30

Durchsetzung von Parkverbot an Straßenecken in Friedenau

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Schöneberg-Friedenau

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass das Parkverbot an allen Straßenecken in Friedenau, insbesondere in der Nähe von Schulen, besser durchgesetzt wird. An den Straßenecken parkende Autos machen es vor allen Dingen Grundschülern unmöglich, die Straßen sicher zu überqueren, weil sie die Sicht versperren. So ist es nur eine Frage der Zeit bis ein Kind totgefahren wird. Wenn das Ordnungsamt mehr Strafzettel verteilen würde, könnte das Parkverbot umgesetzt werden, ohne das es viel kostet.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1167/XX
Ausschuss Straßen, Verkehr, Grünflächen & Umwelt
Status Durch Verwaltungshandeln erledigt (mit Begründung)

Die Verwaltung sagt hier, sie wäre bereits tätig geworden. Somit hat sich der Antrag erledigt. Der Drucksache liegt eine Erklärung bei, was unternommen wurde.

2019/31

Ampelschaltung vor dem Robert Blum Gymnasium

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Schöneberg-Friedenau

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass die Ampelschaltung vor dem Robert Blum Gymnasium (Kolonnenstr. 21, 10829 Berlin) verlängert wird, da man es momentan nicht in der zur Verfügung stehenden Zeit sicher über die Straße schafft. Vor allem für ältere Mitbürger ist es unmöglich in dieser Zeit über die Straße zu gelangen.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1168/XX
Ausschuss Straßen, Verkehr, Grünflächen & Umwelt
Status BVV Beschluss

Die BVV hat sich mit diesem Antrag beschäftigt und ihm zugestimmt. Jetzt muss er umgesetzt werden und wir warten nun auf eine Antwort des Bezirksamts.

2019/32

Fahrradwege für die Günzel Straße

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Schöneberg-Friedenau

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass in der Günzel Straße mehr Fahrradwege errichtet werden. Wenn es dort Fahrradwege geben würde, könnte ich mit dem Fahrrad alleine zur Schule fahren. Auch alle anderen Kinder, Jugendliche und Erwachsenen könnten die Günzel Straße sicher mit dem Fahrrad befahren. Deshalb fordere ich mehr Fahrradwege für die Günzel Straße!

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1169/XX
Ausschuss Straßen, Verkehr, Grünflächen & Umwelt
Status BVV Beschluss

Die BVV hat sich mit diesem Antrag beschäftigt und ihm zugestimmt. Jetzt muss er umgesetzt werden und wir warten nun auf eine Antwort des Bezirksamts.

2019/33

Feueralarm an der Ruppin-Grundschule

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Schöneberg-Friedenau

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass der Feueralarm an der Ruppin-Grundschule lauter gestellt wird. Somit könnten alle Kinder das Schulgelände in einem Notfall sicher verlassen.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1170/XX
Ausschuss Facility Management
Status Antwort Bezirksamt

Die Antwort des Bezirksamts (Mitteilung zur Kenntnisnahme) liegt vor. Der Antragsprozess ist damit abgeschlossen. Was aus dem Antrag geworden ist könnt ihr in der Antwort nachlesen.

2019/34

Skatepark an der Schlossstraße

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Schöneberg-Friedenau

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass es am Boulevard gegenüber von der Schlossstraße aufgrund der freien Fläche einen Skatepark geben sollte, damit die Fläche nicht unnötig frei steht.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1171/XX
Ausschuss Straßen, Verkehr, Grünflächen & Umwelt
Status Nicht zuständig

Der Bezirk ist für diesen Antrag leider nicht zuständig und kann ihn deshalb auch nicht behandeln.

2019/35

Schlangenspielplatz (im Kurt-Hiller-Park an der Grunewaldstraße)

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Schöneberg-Friedenau

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass auf dem Schlangenspielplatz im Kurt-Hiller-Park regelmäßig die Spritzen bzw. das Drogenbesteck entsorgt wird. Besonders für kleine Kinder ist es gefährlich, wenn sie die Spritzen oder das Drogenbesteck finden. Sie können sich im schlimmsten Fall vergiften oder an den Spritzen verletzen. Deshalb fordern wir die regelmäßige Reinigung des Spielplatzes von Drogenbesteck und Spritzen.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1172/XX
Ausschuss Straßen, Verkehr, Grünflächen & Umwelt
Status Durch Verwaltungshandeln erledigt (mit Begründung)

Die Verwaltung sagt hier, sie wäre bereits tätig geworden. Somit hat sich der Antrag erledigt. Der Drucksache liegt eine Erklärung bei, was unternommen wurde.

2019/36

2-spuriger Radweg Hohenstaufenstraße (Höhe Martin-Luther-Straße)

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Schöneberg-Friedenau

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass auf der Hohenstaufenstraße (Höhe Martin-Luther-Straße) zu der ersten Radwegspur auf dem Gehweg noch eine zweite in die andere Richtung hinzugefügt wird. Viele Schülerinnen und Schüler kommen mit dem Fahrrad zur Schule und fahren auf der falschen Seite, da es auf der richtigen ein Umweg ist. Dadurch kommt es zu Zusammenstöße. Deshalb fordern wir einen 2-spurigen Radweg auf der Hohenstaufenstraße (Höhe Martin-Luther-Straße).

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1173/XX
Ausschuss Straßen, Verkehr, Grünflächen & Umwelt
Status BVV Beschluss

Die BVV hat sich mit diesem Antrag beschäftigt und ihm zugestimmt. Jetzt muss er umgesetzt werden und wir warten nun auf eine Antwort des Bezirksamts.

2019/37

Ein Radweg für die Grunewaldstraße

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Schöneberg-Friedenau

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass ein Radweg für die Grunewaldstraße gebaut werden soll. Die Grunewaldstraße wird viel befahren. Damit die Radfahrer*innen sicher an ihr Ziel kommen, soll auf der Grunewaldtraße ein Radweg gebaut werden. Da schon viele Unfälle dadurch passiert sind, dass es zu wenige Radwege gibt und weil es die Autos in der Regel sehr eilig haben.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1174/XX
Ausschuss Straßen, Verkehr, Grünflächen & Umwelt
Status offen (BVV)

Dieser Antrag wurde in die BVV weitergereicht. Dort wurde er allerdings im Ausschuss oder im Plenum noch nicht abgestimmt und kann somit noch nicht umgesetzt werden.

2019/38

Längere grüne Ampelzeit für die Fußgänger an der Kreuzung Potsdamer Straße Ecke Goebenstraße

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Schöneberg-Friedenau

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
Dass die Ampel für die Fußgänger an der Kreuzung Potsdamer Straße Ecke Goebenstraße länger grün ist. (An dieser Kreuzung kommen alle von dem S-Bahnhof Yorckstraße und dem Bus vorbei.) Da die meisten Schüler keine Lust haben zu warten, gehen sie dann einfach bei rot, dadurch werden sie gefährdet. Deshalb fordere ich eine längere grüne Ampelzeit für die Fußgänger an der Kreuzung Potsdamerstraße Ecke Goebenstraße.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1175/XX
Ausschuss Straßen, Verkehr, Grünflächen & Umwelt
Status BVV Beschluss

Die BVV hat sich mit diesem Antrag beschäftigt und ihm zugestimmt. Jetzt muss er umgesetzt werden und wir warten nun auf eine Antwort des Bezirksamts.

2019/39

Beleuchtung im Volkspark Schöneberg/Wilmersdorf

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Schöneberg-Friedenau

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass alle unbeleuchteten Wege im und um den Volkspark Schöneberg/Wilmersdorf beleuchtet werden. Denn es ist gefährlich im Dunkeln mit dem Fahrrad zu fahren, weil die Verletzungsgefahr groß ist. Außerdem kann man leicht Unfälle bauen, wenn man nichts sieht und man sieht auch nicht wer sich im Park aufhält. Deswegen fordern wir mehr Beleuchtung im Volkspark Schöneberg/Wilmersdorf.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1176/XX
Ausschuss Straßen, Verkehr, Grünflächen & Umwelt
Status Keine Mehrheit

Der Antrag wurde in der BVV diskutiert und hat leider keine Mehrheit gefunden. Er wird also nicht weiter verfolgt.

2019/40

Kein Mobbing

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Tempelhof-Mariendorf

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
Dass es weniger/kein Mobbing an Schulen gibt. Da es an vielen Schulen Mobbing gibt. Weil die Kinder die gemobbt werden oft nicht zur Schule gehen und sich schlecht fühlen.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich abgelehnt.



Da der Antrag nicht beschlossen wurde, wurde er nicht in der Bezirksverordnetenversammlung behandelt.

2019/41

Lehrer dürfen keine Kinder beleidigen

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Tempelhof-Mariendorf

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass in den Schulen in Tempelhof-Schöneberg keine Kinder von den Lehrern beleidigt werden dürfen. Weil: Ich finde es richtig gemein, dass oft Lehrer Kinder beleidigen, nur, weil sie genervt haben oder ähnliches. Ich fände es gut, wenn die Lehrer aufhören würden, ihre Schüler zu beleidigen, weil es Kinder manchmal auch sehr verletzen kann, und es macht Kinder auch oft unbeliebt bei ihren Mitschülern. Deshalb sollten die Lehrer keine Schüler beleidigen.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1178/XX
Ausschuss Schule
Status BVV Beschluss

Die BVV hat sich mit diesem Antrag beschäftigt und ihm zugestimmt. Jetzt muss er umgesetzt werden und wir warten nun auf eine Antwort des Bezirksamts.

2019/42

Der Betrieb von Tempelhof-Schöneberger Schulen mit Ökostrom

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Schöneberg-Friedenau

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass Schulen im Bezirk Tempelhof-Schöneberg schnellst möglich mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt werden. Der Digitalpakt der Bundesregierung ist noch nicht ganz in trockenen Tüchern und doch wünschen sich wohl schon viele Lehrer mehr Technologie im Klassenzimmer. Schon lange besteht der Wunsch nach einem verpflichtenden Informatikunterricht und seit längerem hängt in vielen Klassenzimmern in Berlin ein Smart oder Activeboard. Diese Digitalisierung im Klassenzimmer und der verstärkte Umgang mit Technologie verschafft uns zwar eine bessere und weitreichendere Bildung aber frisst auch enorme Mengen an Energie. Gerade in der Zeit, in der tausende Schüler weltweit jeden Freitag für eine bessere Umweltpolitik und gegen den Klimawandel auf die Straße gehen, ist ein Wechsel zu erneuerbaren Energien in Schulen in Tempelhof-Schöneberg ein wichtiger Schritt und eine gute Geste, die vielleicht auch zeigt, dass die Politik das Problem erkennt und handelt. Nun könnte man normal argumentieren, dass ein Wechsel zu Strom aus erneuerbaren Energien teurer ist als das weiterführen der normalen Tarife, doch dies ist langfristig gesehen falsch. Sol liegt der durchschnittliche Preis von Ökostrom bei 29,42ct/kWh und die normale Grundversorgung bei 30,94ct/kWh (Bundesnetzagentur/Bundeskartellamt; Monitoringbericht 2017). Somit könnte ein Wechsel Geld sparen und ein gutes Vorbild für den weitreichenden Wechsel in weiteren bezirklichen Einrichtungen sein.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1177/XX
Ausschuss Facility Management
Status Durch Verwaltungshandeln erledigt (mit Begründung)

Die Verwaltung sagt hier, sie wäre bereits tätig geworden. Somit hat sich der Antrag erledigt. Der Drucksache liegt eine Erklärung bei, was unternommen wurde.

2019/43

Besseres Essen in der Mensa

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Tempelhof-Mariendorf

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass das Essen in der Mensa von der GS auf dem Tempelhofer Feld besser werden sollte. Weil: unserer Schulmensa gibt es fast immer sehr ekeliges Essen und sehr viele Kinder essen auch oft mittags gar nichts, weil das Essen schrecklich ist. Deshalb sollte das Essen in unserer Mensa besser werden.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1179/XX
Ausschuss Schule
Status Antwort Bezirksamt

Die Antwort des Bezirksamts (Mitteilung zur Kenntnisnahme) liegt vor. Der Antragsprozess ist damit abgeschlossen. Was aus dem Antrag geworden ist könnt ihr in der Antwort nachlesen.

2019/44

Prüfung der Dachziehgel des Ulrich von Hutten Gymnasiums

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Lichtenrade-Marienfelde

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass das Dach des Ulrich von Hutten Gymnasiums (Rehagener Straße 35-37, 12307 Berlin) einer Prüfung hinsichtlich herabfallender Ziegel unterzogen wird. Da wir uns als Schüler und Schülerinnen in der Schule sicher fühlen möchten. Es kam schon oft vor, dass bestimmte Teile der Schule abgesperrt wurden, da die Gefahr bestand, dass Ziegelsteine herunterfallen könnten, weil dies schon öfter passiert ist. Deswegen fordern wir eine Prüfung unseres Daches hinsichtlich ihrer herabfallenden Ziegel.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1180/XX
Ausschuss Facility Management
Status Durch Verwaltungshandeln erledigt (mit Begründung)

Die Verwaltung sagt hier, sie wäre bereits tätig geworden. Somit hat sich der Antrag erledigt. Der Drucksache liegt eine Erklärung bei, was unternommen wurde.

2019/45

Besseres Essen in Schulen

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Tempelhof-Mariendorf

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
Ich möchte mich für mehr BIO und besseres Essen in Schulen von Tempelhof-Schöneberg einsetzen. Zum Beispiel die Carl Sonnenschein Grundschule: ich finde das Essen schmeckt einfach nicht lecker und keiner will zum Essen gehen.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1181/XX
Ausschuss Schule
Status Antwort Bezirksamt

Die Antwort des Bezirksamts (Mitteilung zur Kenntnisnahme) liegt vor. Der Antragsprozess ist damit abgeschlossen. Was aus dem Antrag geworden ist könnt ihr in der Antwort nachlesen.

2019/46

Neue Drucker für die GS auf dem Tempelhofer Feld

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Tempelhof-Mariendorf

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass neue Drucker für die GS auf dem Tempelhofer Feld finanziert werden. Da die derzeitigen Drucker oft verschwommen und in schlechter Qualität drucken. Manchmal sind sogar stellen vom Blatt abgeschnitten, wodurch man oft ganze Texte nicht mehr verstehen kann. Da dies sehr nerv tötend ist sollen neue Drucker finanziert werden.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1182/XX
Ausschuss Schule
Status Antwort Bezirksamt

Die Antwort des Bezirksamts (Mitteilung zur Kenntnisnahme) liegt vor. Der Antragsprozess ist damit abgeschlossen. Was aus dem Antrag geworden ist könnt ihr in der Antwort nachlesen.

2019/47

Zebrastreifen vor der Tempelherren Grundschule

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Tempelhof-Mariendorf

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass es ein Zebrastreifen an der Bölkestraße am Straßenübergang vor der Tempelherren-Schule errichtet wird. Ich stelle diesen Antrag, weil viele Schüler der Schule täglich in Gefahr geraten, weil Autos zu schnell fahren und es keinen Zebrastreifen gibt.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1183/XX
Ausschuss Straßen, Verkehr, Grünflächen & Umwelt
Status Antwort Bezirksamt

Die Antwort des Bezirksamts (Mitteilung zur Kenntnisnahme) liegt vor. Der Antragsprozess ist damit abgeschlossen. Was aus dem Antrag geworden ist könnt ihr in der Antwort nachlesen.

2019/48

Toiletten müssen gereinigt werden (GS auf dem TFeld)

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Tempelhof-Mariendorf

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass die Toiletten an der GS auf dem Tempelhofer Feld häufiger gereinigt werden. Die Toiletten stinken und sind sehr ekelig. Ale gehen nur noch auf Toilette, wenn es ganz dringend ist. Deshalb finde ich, dass man etwas unternehmen muss.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1184/XX
Ausschuss Facility Management
Status Durch Verwaltungshandeln erledigt (mit Begründung)

Die Verwaltung sagt hier, sie wäre bereits tätig geworden. Somit hat sich der Antrag erledigt. Der Drucksache liegt eine Erklärung bei, was unternommen wurde.

2019/49

Mehr Sicherheit an Bahnhöfen / Bushaltestellen

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Lichtenrade-Marienfelde

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass sich die Bezirkspolitik mehr mit der Sicherheit an Bahnhöfen / Bushaltestellen auseinandersetzen sollte. Dies ist notwendig, da vor allem an kleinen Bushaltestellen zu schlechte Lichtverhältnisse vorhanden sind und dies und dies uns Kinder und Jugendliche ein zu schlechtes Gefühl von Sicherheit vermittelt.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1185/XX
Ausschuss Bürgerdienste und Ordnungsangelegenheiten
Status BVV Beschluss

Die BVV hat sich mit diesem Antrag beschäftigt und ihm zugestimmt. Jetzt muss er umgesetzt werden und wir warten nun auf eine Antwort des Bezirksamts.

2019/50

Freizeitkonzept am Perelsplatz

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Schöneberg-Friedenau

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass der Sportplatz an der Friedrich-Bergius-Oberschule nachmittags der Öffentlichkeit mit einem Freizeitprojekt zur Verfügung steht. Da auch Kinder, die nicht in einem Verein eintreten möchten, oder nicht die Möglichkeit haben, den Platz nutzen möchten, sollten sie trotzdem die Gelegenheit haben, auf Sportplätzen zu spielen, insbesondere am Perelsplatz. Das KJP Fordert auch, dass es eine Betreuung gibt, die Spielutensilien zur Verfügung stellt und für Ruhe auf dem relativ großen Platz sorgt. Als Betreuung bietet sich der Verein Kiezmove an, der die Kinder in Friedenau fördern und Unterstützen möchte.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1186/XX
Ausschuss Schule
Status BVV Beschluss

Die BVV hat sich mit diesem Antrag beschäftigt und ihm zugestimmt. Jetzt muss er umgesetzt werden und wir warten nun auf eine Antwort des Bezirksamts.

2019/51

Terrasse für das Jugendcafé am Dorfteich

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Lichtenrade-Marienfelde

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass das Jugendcafé am Dorfteich eine Terrasse gebaut bekommt. Das Jugendcafé am Dorfteich braucht diese für das Sonntagscafé. Das Sonntagscafé ist ein Ehrenamtliches Angebot von Jugendlichen der Einrichtung. Es richtet sich an Jugendliche uns alle Nachbar*innen. Die Terrasse brauchen wir vor allem für die älteren Besucher*innen des Sonntagscafés, damit deren Stühle stabil stehen.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1187/XX
Ausschuss Jugendhilfeausschuss
Status Antwort Bezirksamt

Die Antwort des Bezirksamts (Mitteilung zur Kenntnisnahme) liegt vor. Der Antragsprozess ist damit abgeschlossen. Was aus dem Antrag geworden ist könnt ihr in der Antwort nachlesen.

2019/52

Gegen Hundekot

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Schöneberg-Friedenau

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
Liebe Hundebesitzer*innen, es ist schön, dass man ein Tier besitzen kann. Zum Beispiel einen Hund. Hunde sind so süß. Jeder möchte einen Hund als Haustier haben aber, es geht nur, wenn wir zusammen arbeiten Die Probleme sind Hundekot. Ich weiß, dieses Wort ist nicht schön, aber was sollen wir machen. Es gibt überall Hundekot. Auf der Straße, im Park und auf dem Gehweg. AM schlimmsten ist, wenn man auf den Hundekot tritt, das ist sehr schrecklich. Wir müssen etwas dagegen tun, wenn wir unsere Stadt sauber sehen möchten. Darum muss das Ordnungsamt kontrollieren, ob der Hundekot von den Beziehern entfernt wird und die Zuständigen Stellen müssen häufiger die Parks und Straßen reinigen.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1188/XX
Ausschuss Bürgerdienste und Ordnungsangelegenheiten
Status Durch Verwaltungshandeln erledigt (mit Begründung)

Die Verwaltung sagt hier, sie wäre bereits tätig geworden. Somit hat sich der Antrag erledigt. Der Drucksache liegt eine Erklärung bei, was unternommen wurde.

2019/53

Internet an Schulen

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Tempelhof-Mariendorf

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass es Tablets an Schulen geben soll, mit denen im Unterricht gearbeitet werden kann. An anderen Schulen in Deutschland wird mit Smartboards oder Tablets gearbeitet. Hier bei uns haben viele Schulen nur einen Computerraum, der selten genutzt wird oder schon durch andere Klassen belegt ist. Da aber moderner Unterricht an Computern/Tablets nicht vorbeikommt, sollten Tablets für die Schulen in unserem Bezirk angeschafft werden.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1189/XX
Ausschuss Schule
Status BVV Beschluss

Die BVV hat sich mit diesem Antrag beschäftigt und ihm zugestimmt. Jetzt muss er umgesetzt werden und wir warten nun auf eine Antwort des Bezirksamts.

2019/54

Günstigere BVG Tickets

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Schöneberg-Friedenau

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass die Bezirkspolitik aufgefordert wird, sich für eine Angleichung der Preise der BVG-Monatskarten für Schüler*innen mit Schülerausweis II und Auszubildende an das Ticket mit Schülerausweis I einzusetzen. Zurzeit müssen diese noch 57€ bezahlen im Vergleich zu den 21,80€ eines ermäßigten Schülertickets. Für Erwachsene ohne Anrecht auf Ermäßigung kostet die Monatskarte nur 3€ mehr, also 60€. Diese 10ct pro Tag als tatsächliche Ermäßigung zu verkaufen ist ein Unding. Eine Anpassung der Preise ist dringend notwendig, damit sich alle ein Ticket des ÖPNV leisten können und sich nicht an das – zurzeit für sie billigere – Autofahren gewöhnen oder zum Schwarzfahren gezwungen werden und dadurch Vorstrafen riskieren.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1190/XX
Ausschuss Schule
Status Antwort Bezirksamt

Die Antwort des Bezirksamts (Mitteilung zur Kenntnisnahme) liegt vor. Der Antragsprozess ist damit abgeschlossen. Was aus dem Antrag geworden ist könnt ihr in der Antwort nachlesen.

2019/55

Mülleimer vor der Carl-Zeiss-Oberschule

Wahlperiode: 2018/2019 | Region Lichtenrade-Marienfelde

Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass neue Mülleimer vor der Carl-Zeiss-Oberschule in Berlin-Lichtenrade aufgestellt werden, Derzeit gibt es keine Mülleimer vor der Schule in dem auch zum Beispiel Zigaretten entsorgt werden könnten, um nicht auf dem Boden vor der Schule zu liegen. Der Bereich ohne Mülleimer stellt in unseren Augen ein zu großes Risiko für die Umwelt dar. Ein Mülleimer sollte aus diesem Grund und auch auf Rücksicht auf Passanten, die an der Schule vorbeilaufen, aufgestellt werden, um kein Schlechtes Licht auf die Schule zu werfen. Des Weiteren ist dies sinnvoll, da kein Mülleimer im Umkreis von 500m vorhanden ist.

Der Antrag wurde vom Plenum des KJP-TS mehrheitlich angenommen.




Dieser Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung:

Drucksache 1191/XX
Ausschuss Straßen, Verkehr, Grünflächen & Umwelt
Status Durch Verwaltungshandeln erledigt (mit Begründung)

Die Verwaltung sagt hier, sie wäre bereits tätig geworden. Somit hat sich der Antrag erledigt. Der Drucksache liegt eine Erklärung bei, was unternommen wurde.