Antrag: Sichere Schulstraßen für die Bruno-H.-Bürgel-Grundschule
Wahlperiode: 2024/2025 | Region: Lichtenrade-Marienfelde
angenommen
Das Kinder- und Jugendparlament möge beschließen,
dass die Straßenabschnitte des Rackebüller Wegs und der Schillerstraße vor der Bruno-H.-Bürgel-Grundschule in der Zeit von 7:15 bis 7:45 Uhr für die Durchfahrt von Autos und Motorrädern gesperrt wird. Begründung: Wir besuchen mittlerweile die vierte und fünfte Klasse und gehen jeden Morgen zu Fuß zur Schule. Wir betreten die Schule über den Eingang in der Schillerstraße. Die Autos fahren dort häufig sehr schnell und rücksichtslos. Es parken so viele Autos, dass es sehr unübersichtlich wird und die Überquerung der Straße lange dauern kann. Es gab im Jahr 2023 bereits für 22 Tage eine Sperrung des Rackebüller Wegs morgens vor der Schule. Der Name des Pilotprojektes war „Temporäre Schulstraße“. Zum Projekt wurden Umfragen gemacht. Die Mehrheit aller Befragten (Schulpersonal, Anwohner, Eltern) wünschte sich eine Weiterführung der Schulstraße. 70% aller befragten Schülerinnen und Schüler fanden, dass die Schulstraße eine gute Idee war. Die Mehrheit des befragten Schulpersonals und der befragten Anwohner fand, dass das Gesamtverkehrsaufkommen verringert war und die Verkehrssicherheit höher war. Wir glauben, dass die heutige Situation noch schlimmer ist als 2023 und in Zukunft noch schlimmer werden wird, weil immer mehr Kinder an die Schule kommen. Während der Testphase wurden mehr Kinder mit dem Fahrrad zur Schule gebracht als sonst. Und das ist nicht nur gut für eine höhere Sicherheit für die Kinder die zur Schule kommen, sondern das ist auch gut für die Umwelt! Deshalb fordern wir die Sperrung der beiden Straßen zwischen 7:15 und 7:45 Uhr.
In der BVV:
Drucksache 1519/XXIAusschuss Straßen & Verkehr
Status offen (BVV) - Dieser Antrag wurde in die BVV weitergereicht. Dort wurde er allerdings im Ausschuss oder im Plenum noch nicht abgestimmt und kann somit noch nicht umgesetzt werden.
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